Kackbeutel ist nicht gleich Kackbeutel

Achtung: es geht um Kackbeutel für das Hundegeschäft 😉 Nicht, dass hier jemand noch etwas falsches denkt 😉

Als Hundehalter kommt man um die Kackbeutel gar nicht herum. Ist man mit dem Hund unterwegs, hat man Kackbeutel mit sich zu führen. Unsere sind in einem netten Täschchen an der Leine. So kann ich sie nicht vergessen und habe sie immer bei mir. Zum Glück haben wir einen Hund, der nicht auf dem Bürgersteig macht, sondern sein Geschäft im Grünen verrichtet. Ich spreche nicht von einer Wiese, sondern von Gebüsch und sich in selbiges wirklich hinein hockt und dort sein Geschäft verrichtet. So das wir nicht so oft sein Geschäft weg machen müssen. Macht er sein Geschäft auf einer Wiese, am Rand oder doch mal wider Erwarten (wenn es nicht anders geht) auf den Weg, dann wird es natürlich aufgesammelt und mitgenommen und bei der nächsten Gelegenheit entsorgt.

Ganz ehrlich? Bis vor kurzem habe ich mir über Kackbeutel keinerlei Gedanken gemacht. Manche fand ich nervig, wenn man sie nicht richtig von der Rolle abreißen kann und man dann ein Loch in der Tüte hat und wenn man das nicht sieht und dann aufsammelt.. reden wir nicht weiter 😉 Oder sie sind dünn und es fühlt sich einfach nicht so gut an, mit so einem dünnen gefüllten Tütchen durch die Gegend zu rennen. Aber das es gravierende Unterschiede gibt oder gar biologisch abbaubare Kackbeutel, war mir nicht klar. Bis zu dem großen Kackbeutel-Vergleich vom Lieblingsrudel. Seitdem habe ich mir bereits 2 x den Artikel durchgelesen, Artikel bei Amazon auf die Wunschliste gepackt und nun letztlich endlich bestellt. Biologisch abbaubare Kackbeutel? Finde ich richtig gut! Eddie’s Ausscheidungen sind eh nicht wirklich groß und reichhaltig. Durch das Barfen hat sich das verändert, denn der Körper verwertet die Nahrung besser und so kommen nur kleine Küttel hinten heraus 😉 Lasse ich den so in der freien Natur verrotten, ist er in drei, vier Tagen nicht mehr da. Der Kackbeutel (in der Tonne) ist aber immer noch da und wird es auch noch sehr sehr lange sein. Das hat mich nachdenklich gemacht und da ich nicht wirklich zufrieden mit den bisherigen gewesen bin und vielleicht noch Zuwachs ins Haus steht, habe ich mich entschlossen neue Kackbeutel zu bestellen. Das Lieblingsrudel hat sie getestet und mich haben sie ebenso direkt angesprochen. Sie sind von PetPäl und kommen in einem schönen grellen Grün daher 😉 Vorbei mit dem Einheitsschwarz. Natürlich sind diese Kackbeutel teurer als welche von DM oder Kik, Tedi etc. Aber wenn ich bei den billigen ständig welche wegschmeißen muss, weil sie beim abreißen kaputt gegangen sind, dann kommen mich die billigen auch teuer zu stehen 😉 Was macht die Kackbeutel von PetPäl aus:  sie sind 100 % biologisch abbaubar und das ist sogar zertifiziert worden. So sollen sich die Beutel innerhalb von 3 Monaten zersetzen. Sie sollen reissfest und auslaufsicher sein und sind 23 – 36 cm groß. Groß genug für einen sicheren Knoten, selbst bei großen Hunden. Ist man nicht zufrieden, bekommt man Geld zurück. 

Geliefert werden 165 Beutel: 10 Rollen + 1 Rolle. Dabei ist noch ein Rollenspender. Ob der jetzt unbedingt aus so Hartplastik sein muss, sei dahin gestellt. Außerdem wäre es toll, wenn es diese Kackbeutel auch ohne Rollenspender geben würde. Preis derzeit bei Amazon: 14,95 €


Ich habe sie direkt ausgewechselt und ja: ich habe sie für euch natürlich getestet 😉 Nicht an mir selbst, versteht sich aber wohl von selbst 😉 Bei der nächsten Runde mit Eddie wartete ich fast sehnsüchtig darauf, dass er sich hinsetzt 😉 Überrascht war ich, wie toll sie sich an der Perforierung abreißen lassen. Wirklich problemlos. Das hat mir schon gut gefallen. Wie ich nun die Küttel aufhebe, muss ich nicht erklären und demonstrieren 😉 Aber die Tüten sind groß  und auch dick genug und es lässt sich sehr gut aufsammeln und man kann hinterher einen Knoten hinein machen.

Fazit: Für mich eine klare Kaufempfehlung und ich werde ganz auf sie umsteigen. Man könnte sagen: da wird das Küttel aufheben fast zum Vergnügen 😉

(Beitrag enthält Werbung, selbstgekauft)

4 Kommentare zu „Kackbeutel ist nicht gleich Kackbeutel“

  1. Das finde ich ja cool, dass du die Kackbeutel von PetPäl auch so gut findest. Lieben Dank für die Verlinkung! ♥

    Das sind auch wirklich meine Favoriten aus dem Test. Und da wir auch nicht so oft aufsammeln müssen (wir leben direkt am Waldrand), schaue ich auch noch so sehr auf den Preis.

    Viele Spaß beim Häufchen-Sammeln. 😉

    Liebe Grüße,
    Franziska, Murdoch & Freya ♥

    1. Hallo ihr Lieben 🙂
      ich würde gerne auch bei euch mal kommentieren. Nur vom PC von der Arbeit geht das irgendwie nicht, da sich da immer ein zusätzliches Fenster öffnet und ich dann den Kommentar nie abschicken kann.
      Die sind wirklich klasse und ich danke euch, dass ihr sie getestet habt. So lernt man Neues 😉
      Liebe Grüße
      Andrea & Eddie

  2. Ist ja mal ein Scheiß-Thema . Aber ohne finde ich das extrem rücksichtslos . Wünsche mir mehr Hundehalter wie Du und ich :))
    LG und eine schöne Woche für Dich
    von Heidi

    1. Stimmt 😉 Ist wirklich ein scheiß Thema 😉 Glaub mir, ich wünsche mir ebenso mehr solche Hundehalter. Denn auch wenn ich Hunde echt liebe, ich finde es widerlich in Kacke zu treten. Und gerade diese riesigen Haufen… örgs. Danke für deinen Kommentar 🙂 und dir ebenso eine schöne Woche.
      BG Andrea

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