Good-Habits-Challenge

Durch Ines bin ich auf die schöne Good-Habits-Challenge von Frau Sabienes gestoßen. Es geht um die guten Gewohnheiten in deinem Leben und das man sich diese einfach mal bewusst macht.  Frau Sabienes hat ganz tolle Gewohnheiten heraus gesucht und gibt Tipps, wie man diese umsetzen kann. Eine tolle Idee! Rücken wir gute Gewohnheiten doch mehr in den Mittelpunkt.
Ich habe das für mich zum Anlass genommen und mal überlegt, was denn so meine guten Gewohnheiten so sind.

1. Ich bin ein ziemlich positiver Mensch. Ich denke eher pink, als schwarz. Wo andere etwas negatives sehen, finde ich meist doch etwas positives und wenn es dort derzeit nichts positives gibt, dann warte ich so lange, bis es wieder positiv wird.

2Ich versuche im Büro regelmäßig und ausreichend Wasser zu trinken. Denn wenn ich zu Hause bin, trinke ich nicht genügend. So möchte ich damit wenigstens einen Ausgleich schaffen.

3. Ich stecke nicht den Kopf in den Sand, wenn es mal Probleme gibt. Ich gehe sie an, versuche das Beste daraus zu machen und mit meiner positiven Grundeinstellung zu lösen.

4. Ich versuche mit gesünder zu ernähren. Weniger Süßkram, keine großen Mengen zu essen. Bewusster und entspannter mit dem Thema Essen umzugehen. Manchmal kommt mir trotzdem eine Tüte Weingummi dazwischen oder ein leckeres Eis 😉 Aber ich lerne auch, dass das völlig ok und bewusstes genießen zum Leben dazu gehört.

5. Ich versuche Bügelwäsche immer sofort zu erledigen. Klappt zu 80 % gut. An den restlichen 20 % arbeite ich noch 😉

6. Ich versuche im Büro immer die Treppen zu nehmen und möglichst wenig bis gar nicht den Fahrstuhl. Gelingt zu 90 %. Wenn Fahrstuhl, dann will ich ein Fahrstuhlselfie machen oder ich bin dann doch mal faul. Was bei 2 Etagen echt doof ist. Im neuen Bürogebäude Ende 2019 sitze ich in der 6. Etage. Ziel: auch da immer mal die Treppen nehmen 😉

7. Ich gehöre hier in der Dienststelle zu den Ersthelfern und mache das seit fast 15 Jahren. Es macht mir Spaß und es gibt mir ein gutes Gefühl.


8. Ich bin ein freundlicher Mensch, der meist gute Laune hat (es sei denn, es ist frühmorgens und die Kollegen im Büro sind zu redselig 😉 )

9. Ich bin am Telefon immer sehr höflich und freundlich und lasse mich durch “böse” Anrufe nicht aus der Ruhe bringen.

10. Ich bin Hundemama und das mit ganzem Herzen. Ohne Hund, ohne uns ist mein Motto und ich mache alles für unseren kleinen Schatz. Mein Hund entschleunigt mich. Er hat mich gelehrt, dass die heutigen Sorgen morgen durchaus schon vergessen sein können. Er zeigt mir, dass es sich lohnt jeden Tag und Augenblick immer zu nutzen und zu genießen. 

Trotz dieser positiven Gewohnheiten werde ich mir Punkt 6 von Frau Sabienes aber doch mal mehr zu Herzen nehmen: Küche abends aufräumen!
Was fällt euch denn noch so ein an positiven Gewohnheiten? Wie sind denn eure?

3 Kommentare zu „Good-Habits-Challenge“

  1. Ich habe den Eindruck, dass du schon ziemlich gut dabei bist! Überhaupt der Ansatz, alles positiv zu sehen, ist sehr wichtig. Und bringt einem viel mehr Freude.
    Einen schönen Blog hast du, ich gehe mal stöbern!
    LG
    Sabienes

    1. Oh wie lieb 🙂 Danke!
      Ach, ich kann manches noch verbessern. Wohnung ist zwar aufgeräumt, aber da besser dran bleiben, wäre auch noch ein Punkt.
      Deinen Blog habe ich auch direkt gespeichert 🙂
      Liebe Grüße Andrea

Kommentare sind geschlossen.